Autor Thema: Vorstellung von Ahorn  (Gelesen 538 mal)

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Offline reha11

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Re: Vorstellung von Ahorn
« Antwort #7 am: 14.Mai 2019, 11:28 »
Uwe, es sieht so aus, als gäbe es wieder Arbeit für Dich.
Ich fürchte, da haben wir uns was "eingefangen"  >:(
LG, Reiner
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Offline ADMIN

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Re: Vorstellung von Ahorn
« Antwort #6 am: 08.Mai 2019, 14:51 »
Solche "Seltsame" Postings fliegen sofort ( samt dem Verursacher ) raus, danke für den Hinweis Reiner.


Offline reha11

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Re: Vorstellung von Ahorn
« Antwort #5 am: 08.Mai 2019, 12:18 »
Eine wahre, aber trotzdem seltsame Zuschrift - schon gleich im Zusammenhang mit der Vorstellung von Ahorn  ???...

LG, Reiner
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Offline rhodoman

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Re: Vorstellung von Ahorn
« Antwort #4 am: 11.August 2017, 20:21 »
Hallo Ahorn,
auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Dank auch für deine umfangreiche Vorstellung. Mir ist es auch angenehmer, jemand schreibt ein paar Worte mehr, als wenn es gar zu sparsam ist.

Was deine Lücken bei PS 19 angelangt musst du dich nicht grämen. Wir stehen dir zu allen Fragen Rede und Antwort - und du weißt ja, dumme Fragen gibt es nicht.
LG Heinz
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Offline Ahorn

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Re: Vorstellung von Ahorn
« Antwort #3 am: 11.August 2017, 16:43 »
Hallo Helmut,

vielen Dank für Deine netten Worte zur Begrüßung.

Ich bin davon überzeugt, dass wir bestimmt viel voneinander hören werden. Deine Tipps zum Programm, aber auch zu allgemeinen Themen, finde ich sehr gut und habe bereits angefangen, diese umzusetzen. (Leider etwas spät - da ich nun einiges erneut bearbeiten muss ...)

Aber das macht nichts. Nur so kann man aus Fehlern lernen und neues Wissen einfügen.

Liebe Grüße
Ahorn   
i7-3770K 3,50GHz 64 Bit,RAM 32 GB,WIN 10C: 230 GB SSD / SCSI,D: 3 TB  SCSI,NVIDIA GeForce GT 630,LG Blueray Disk / DVD / CD,4 x USB,1 x USB3.0,1 x IEEE 1394,je 1 x MicroSD/SD/SDHC/SDXC/MMC/RS MMC/C

Offline Helmut42

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Re: Vorstellung von Ahorn
« Antwort #2 am: 11.August 2017, 16:18 »
Hallo Ahorn

ein herzliches "Grüss Gott" und "Willkommen " in unserem Forum.

Ich freue mich immer, wenn sich ein "Neuer" so nett und umfangreich vorstellt, wie Du es getan hast.

So weiß man auch bei Antworten zu Deinen zukünftigen Fragen, wie weit man ins Detail gehen muß.
Du bist ( kleiner Trost ) nicht der Einzige, der beim Umstieg vom alten Studio auf die neuen Versionen
das Eine oder Andere Problem hat.

Aber, dafür sind wir ja da und wir freuen uns auf deine Fragen und sind sicher, daß wir diese ( manchmal auch gemeinsam )
beantworten können.

Also, auf eine gute Zeit und noch viel Spaß mit unserem gemeinsamen Hobby.

Lg, Helmut
i7 3960X 6Core 3,3Ghz,32GB,1x1TB SSD,3x2TB HDD
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alle Pinn.Versionen

Offline Ahorn

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Vorstellung von Ahorn
« Antwort #1 am: 11.August 2017, 16:01 »
Hallo zusammen,

einer schönen Tradition folgend, möchte ich mich als Newbie erst einmal vorstellen.

Ich bin 65 Jahr alt und filme seit meinem 15. Lebensjahr. Angefangen hat alles mit einer Super-8 Kamera von Universum (Quelle). Jede Szene wurde sorgsam geplant, da das Filmmaterial teuer war und das Taschengeld 1967 gerade mal für eine Kassette (15m = ca. 3,5 Minuten) im Quartal (!) reichte.

Später wurde das Hobby zur Leidenschaft und die Ausrüstung immer umfangreicher. Es folgte der Umstieg auf Single-8mm, deren Kassetten es ermöglichte, zurückzuspulen und damit Mehrfachbelichtungen, Überblendungen und Multivisionen einzusetzen. Alles war gemessen am heutigen Standard sehr kompliziert und setzte bereits bei der Aufnahme eine exakte Planung voraus.
Irgendwann gelang der Aufstieg in die 16mm-Klasse, was damals einem ähnlichen Qualitätssprung wie heute dem von VHS zu HD bedeutete.  Leider waren damals die Kosten für das Filmmaterial aber auch gleich viermal so hoch.

Nicht zuletzt deshalb kehrte ich zum Super 8 Material zurück und filmte fortan mit einer Soundkamera, die den Ton gleich auf einer speziell dafür konstruierten Super-8 Kassette synchron aufzeichnete.

Es folgten Landschafts- und Heimatfime, Urlaubs und Reisefilme und später sogar kleine Handlungsfilme. Mit der Gründung eines Amateurfilmclubs folgten dann  kleinere Spielhandlungen und ein Debut als Regisseur. Die Krönungen waren eine Persiflage über das Filmemachen und eine Reportage über eine 750-Jahr-Feier einer Nachbargemeinde. Montage, Schnitt und Vertonung, samt Kommentar waren damals für unsere Ansprüche sehr aufwendig und langwierig und erforderten technisches know how und viel  Zeit.

Durch Beruf und Familie wurde es bald ruhiger um die Filmerei. Vieles verlor ihren Reiz und erst als die ersten Videokameras auf den Markt kamen, wachte meine Leidenschaft erneut auf – auch wenn der zündende Funke noch nicht direkt  übersprang. Das änderte sich erst mit einer eigenen Video-Kamera und dem ersten  Video-Schnittprogramm von Pinnacle. Später folgte der Umstieg auf Version 14 und jetzt auf Version 19. Im Moment  arbeite ich mit einer Sony FDR-AX 100.

Mit Pinnacle 19 bin ich allerdings wieder Anfänger, denn die Version ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Zwar habe ich mir eine Übungs-DVD zugelegt, das Handbuch ausgedruckt und als Bettlektüre benutzt und die Gabathuler-Videos angesehen, aber so richtig einfach ist das alles nicht. Das liegt aber auch an mir, denn eines ist Voraussetzung: Man muss ständig am Ball bleiben.

Genau das ist aber mein Problem. Ich bin kreativ, flexibel und vielseitig, möchte schnell zu einem Ergebnis kommen und habe keine Geduld. Außerdem fehlt mir das Basiswissen in Studio 19.
Ich mache vor allem Reisefilme, setze fast nur Kreuzblenden ein und zeichne Kommentare zuvor am PC auf, bevor ich sie einfüge. Die Szenen werden im Takt der Musik von Hand gesetzt und nicht automatisch geschnitten. Musik gehört für mich zu den gestaltenden Elementen und die Kommentare müssen sitzen und perfekt klingen.

In der Kürze liegt die Würze und deshalb schneide ich oft zwei Versionen. Eine für meine Frau, bei der ich alle Szenen drinnen lasse - und eine Version, die ich Gästen zeige. Letztere ist kürzer, dynamische und wesentlich besser. Doch mit dem neuen Pinnacle 19 eröffnen sich so viele Möglichkeiten, die ich einfach nicht beherrsche. Ich hoffe daher, dass ich mit der Zeit Stück für Stück den Zugang finde und hier ein paar Tipps bekomme, wie ich routinierter damit arbeiten kann.

Viele Grüße und danke, dass ihr bis hierhin gelesen habt.
Ahorn
« Letzte Änderung: 11.August 2017, 16:12 von Ahorn »
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