Autor Thema: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei  (Gelesen 165 mal)

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Offline Helmut42

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Re: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei
« Antwort #7 am: 08.Mai 2019, 20:45 »
....
Ich bin unglücklich gestürzt, so dass ich mich einer Schulter-OP unterziehen musste ....... inzw. geht es mir wieder besser...

Es freut mich wirklich, daß es Dir wieder gut geht und hoffe, daß der Heilungsprozeß weitgehend "rückstandsfrei" verläuft.
Das ist meine PERSÖNLICHE NACHRICHT ....

Was jetzt kommt ist der VERSUCH einer sachlichen Auseinandersetzung mit Deinem Beitrag, den ich über weite Strecken
ABSOLUT NICHT nachvollziehen kann.
Ich BETONE AUSDRÜCKLICH, daß ich Dir in KEINER WEISE kränkend oder gar beleidigend schreibe, aber um ANDERE USER
NICHT IN DIE IRRE zu führen, kann ich den Beitrag nicht unkommentiert stehen lassen.


Hier entsteht ein Eindruck, der mit den Realitäten nicht das Geringste zu tun hat und der sich ( sorry ) aus HALBWISSEN,
gepaart mit GERÜCHTEN zusammensetzt.

Zitat
Erst nochmal zur Info, um künftige Missverständnisse zu vermeiden. Ich arbeite schon seit über 10 Jahren mit Pinnacle und es ist nicht mein erstes Projekt. Daher sehe ich in einem erneuten Probe-Projekt keinen Sinn.

Diese Aussage würde ich, wenn ich Psychiater wäre, als "typisch gekränkte Eitelkeit" qualifizieren.
Ich weiß , daß ältere Menschen ( ich gehöre auch dazu ) zur Meinung neigen, alles schon zu wissen und keine Beratung oder gar
Änderungen der Verhaltensweise vertragen.

Nun, ich finde es VERMESSEN, so eine Meinung überhaupt nur zu DENKEN !  Was würdest du von folgender Aussage halten :


" Ich bin jetzt schon 20 Jahre lang Pilot, habe schon ein Dutzend verschiedene Flugzeuge geflogen, daher brauche ich doch keine
Probeflüge mit einer neuen Maschine "


Also ich würde so einen Kerl fragen, wie lange er noch zu leben gedenkt und ob er selbstmörderische Absichten hat   ....
und dann würde ich ihn "weiträumig" meiden und ganz sicher nicht in seine Maschine einsteigen.
Und der Tower-Controller würde den zukünftigen Bruchpiloten wahrscheinlich durch "Sonne und Mond" schießen.

Zitat
.... Ich speichere grundsätzlich keine "Eigenen Daten!“ dauerhaft auf der C........

Also ganz kurz und klar, auf die Systemplatte gehören ÜBERHAUPT KEINE DATEN, weder temporär, schon gar nicht langfristig.

Zitat
Ich arbeitete bisher nie mit Watchfoldern, hatte dennoch nie Probleme. Ich habe eine eigene, für mich perfekte Ordnerstruktur angelegt.

Ich hatte auch noch nie einen Flugunfall, aber ist das eine Garantie, daß das IMMER so ausgeht ?  JETZT hast du aber Probleme ....
Und deine "Ordnerstruktur" mag für DICH perfekt sein, aber ... ist sie es auch für das jeweilige Programm. Ich behaupte ... NEIN.

Zitat
Diese befindet sich auf der Partition F, welche Bestandteil der 2. internen Festplatte (HDD) ist. Deshalb sprach ich ab und an auch mal von einer Partition, anstatt von einer Festplatte, aber es handelt sich definitiv um eine 2. physische Festplatte.


Das ist schon der nächste IRRGLAUBE !  Eine PARTITION ist nur eine UNTERTEILUNG von EINER PHYSISCHEN Festplatte.
D.h. Die beiden Partitions  ( wahrscheinlich E: und F: ) greifen über den GLEICHEN Controller auf die Platte zu. Es ist nur eine SCHEINBARE eigene Platte.

Zitat
Sämtliche Pfade in Pinnacle führen zu diesem Laufwerk. Alles was ich zum Arbeiten benötige, lege ich in einen strukturierten Projektordner... auch die Renderdateien und alles andere projektrelevante liegt auf der HDD... das klappte bisher wunderbar... auch ohne 4 Festplatten. Ehrlich gesagt halte ich das für etwas übertrieben.

Ob Du das jetzt für "übertrieben" hältst oder nicht, es ist jedenfalls die SCHLECHTESTE Variante ( Außer der Verwendung von C: für Daten )
Die 4 Platten dienen der VERTEILUNG der Datenzugriffe auf möglichst viele Controller.

Zitat
Die Festplatten, die ich habe, reichten bisher aus. Daher kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mehr Festplatten mein Problem lösen.
Ich habe schon weitaus größere Filmprojekte (über 60 Min.) inkl. Untertitel problemlos exportiert. Das Problem liegt wo anders.

Jetzt setzt es bei mir aus, die einzige Antwort dazu:  "Wenn du alles besser weißt, WOZU FRAGST du dann ?"

Zitat
Ich habe mir inzw. nochmal folgenden Beitrag von Helmut näher angesehen >> http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=61.msg102#msg102 << und habe das Format MTS zum Exportieren gewählt. Beim ersten Versuch klappte der Export einer M2TS ohne Blackframes, allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer. Beim nächsten Versuch (mit geänderter Audio Bitrate) waren sie wieder da, die Blackframes. Dennoch bin ich zuversichtlich, denn beim 2. Versuch habe ich weder die Renderdateien gelöscht, noch das Projekt beim Exportieren EXPLIZIT rendern lassen.

Wenn es mal geht und mal nicht, dann hast du eben einmal Pech gehabt und beim anderen Mal Glück.
Mit einer vernünftigen Datenverteilung ginge es immer.

Zitat
Was das Thema CUDA betrifft… ich zhabe inzw. Herausgefunden, dass meine Grafikkarte nicht vom Typ „TI“ ist.
Daher tendiere ich eher dazu, die Einstellung CUDA nicht zu aktivieren.

Was hat das bitte mit der Modellnummer der Graphikkarte zu tun. Das "TI" steht nur dafür, daß man die Karte übertakten kann bzw. sie schon werkseitig ist.
Aber BITTE laß die Finger davon, daran herumzuspielen.
"CUDA EIN" setzt das Programm in Kenntnis, daß sie bestimmte Funktionen der Karte ( nämlich CUDA ) verwenden darf, bei manchen Programmversionen
und Aufgabenstellungen schaltet man sie besser aus.

Zitat
Anstatt meinen PC mit mehr Festplatten auszustatten halte ich es für sinnvoller den RAM aufzurüsten. Bis Win7 hatte ich keine Probleme mit Pinnacle. Das fing erst nach dem Wechsel zu Win10 an. Ähnliches las ich von anderen Pinnacle Usern. Win10 braucht mehr an Ressourcen, daher ist es sicher kein Fehler den RAM auf 32 GB zu erhöhen. Mein Blackframe-Problem taucht meist erst ab ca. 40 % des Exports auf, was wiederum für ein Speicherproblem hindeutet. Darauf würde ich inzw. jede Wette eingehen.

DA sind wir wieder beim HALBWISSEN und den GERÜCHTEN angelangt.
Daß WIN10 MEHR RESSOURCEN als WIN7 braucht , ist das einzig Richtige an deiner Behauptung.
Das wirkt sich aber NICHT auf die Speicherbelastung aus, sondern auf die Processorzeit und die internen Warrzeiten. ( z.B. beim Plattenzugriff )
Die Wette hast du schon verloren.  16 GB sind absolut ausreichend für FULL-HD-Filme .... und mehr KANN DEINE CAM nicht.

EINES Deiner Probleme ist eine veraltete Rechner-Architektur ( i7-4790 und damit auch ein älteres Motherboard, das für den Durchsatz halt nicht optimal ist.)
DAS kann man mit einer guten Datenverteilung ein WENIG kompensieren.

Zitat
Abschließend muss ich noch etwas zum Thema IO-Bit-Uninstaller sagen. Von dieser Software kann ich nur dringend abraten! Nach der Installation konnte ich das Programm nicht ausführen >> Keine Zugriffsrechte! Ich bin mit einem Adminkonto angemeldet...

Das ist die nächste unrichtige Behauptung, der IO-Bit-Deinstaller ist ein SEHR GUTES PRODUKT, WENN .... man damit umgehen kann.
Andernfalls ist JEDER Deinstaller / Registry-Editor HOCHGEFÄHRLICH.

Dazu braucht man weder Admin-Rechte, schon gar nicht, wenn man ohnehin mit Admin-Konto angemeldet ist.

Zitat
Abschließend möchte ich euch hiermit noch mitteilen, dass mein letzter Export fehlerlos von statten ging. Fragt mich nicht warum… ich habe diverse Exporteinstellungen ausprobiert und nun funktioniert alles.

Glück gehabt, siehe oben ....

Abschließend nochmals, BITTE nimm meine Aussagen NICHT PERSÖNLICH, sondern als DAS, was sie gedacht sind.  Als SACHLICHE INFORMATION !
Ich bin  IT-Mann und KEIN DIPLOMAT ......


Lg, Helmut
« Letzte Änderung: 08.Mai 2019, 21:00 von Helmut42 »
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Offline FlinaFilm

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Re: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei
« Antwort #6 am: 08.Mai 2019, 17:47 »
Hallo ihr Lieben,

zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass meine Antwort so lange auf sich warten ließ. Ich bin unglücklich gestürzt, so dass ich mich einer Schulter-OP unterziehen musste und mich daher erstmal nicht um das Filmprojekt kümmern konnte. Inzw. geht es mir wieder besser... ich hatte Glück im Unglück.

Aber nun zurück zum Thema...

Vielen Dank euch beiden für eure Antworten. Nachdem sich eure Beiträge größtenteils decken, will ich hiermit auf beide antworten.

Erst nochmal zur Info, um künftige Missverständnisse zu vermeiden. Ich arbeite schon seit über 10 Jahren mit Pinnacle und es ist nicht mein erstes Projekt. Daher sehe ich in einem erneuten Probe-Projekt keinen Sinn.

Ich speichere grundsätzlich keine "Eigenen Daten!“ dauerhaft auf der C... allenfalls mal auf dem Desktop, aber auch nur temporär. Die Idee mit dem Speichern der MP4 auf C bezog sich nur auf einen Exportversuch, um das BlackFrameProblem evtl. zu lösen, da meine Systemplatte eine SSD und daher schneller als meine 2. interne HDD ist. Außerdem gab es früher unter Windows das Problem mit den "zu langen Pfaden". Und deshalb wollte ich die Filmdatei direkt auf die C (oberste Ebene) exportieren.

Ich arbeitete bisher nie mit Watchfoldern, hatte dennoch nie Probleme. Ich habe eine eigene, für mich perfekte Ordnerstruktur angelegt. Diese befindet sich auf der Partition F, welche Bestandteil der 2. internen Festplatte (HDD) ist. Deshalb sprach ich ab und an auch mal von einer Partition, anstatt von einer Festplatte, aber es handelt sich definitiv um eine 2. physische Festplatte. Sämtliche Pfade in Pinnacle führen zu diesem Laufwerk. Auf MyPC\System (C:)\User\Documents\Pinnacle befinden sich keinerlei Daten. Alles was ich zum Arbeiten benötige, lege ich in einen strukturierten Projektordner... auch die Renderdateien und alles andere projektrelevante liegt auf der HDD... das klappte bisher wunderbar... auch ohne 4 Festplatten. Ehrlich gesagt halte ich das für etwas übertrieben. ;)

Die Festplatten, die ich habe, reichten bisher aus. Daher kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mehr Festplatten mein Problem lösen. Ich habe schon weitaus größere Filmprojekte (über 60 Min.) inkl. Untertitel problemlos exportiert. Das Problem liegt wo anders.

Ich habe mir inzw. nochmal folgenden Beitrag von Helmut näher angesehen >> http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=61.msg102#msg102 << und habe das Format MTS zum Exportieren gewählt. Beim ersten Versuch klappte der Export einer M2TS ohne Blackframes, allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer. Beim nächsten Versuch (mit geänderter Audio Bitrate) waren sie wieder da, die Blackframes. Dennoch bin ich zuversichtlich, denn beim 2. Versuch habe ich weder die Renderdateien gelöscht, noch das Projekt beim Exportieren EXPLIZIT rendern lassen.

Was das Thema CUDA betrifft… ich zhabe inzw. Herausgefunden, dass meine Grafikkarte nicht vom Typ „TI“ ist. Daher tendiere ich eher dazu, die Einstellung CUDA nicht zu aktivieren.

Anstatt meinen PC mit mehr Festplatten auszustatten halte ich es für sinnvoller den RAM aufzurüsten. Bis Win7 hatte ich keine Probleme mit Pinnacle. Das fing erst nach dem Wechsel zu Win10 an. Ähnliches las ich von anderen Pinnacle Usern. Win10 braucht mehr an Ressourcen, daher ist es sicher kein Fehler den RAM auf 32 GB zu erhöhen. Mein Blackframe-Problem taucht meist erst ab ca. 40 % des Exports auf, was wiederum für ein Speicherproblem hindeutet. Darauf würde ich inzw. jede Wette eingehen.

Abschließend muss ich noch etwas zum Thema IO-Bit-Uninstaller sagen. Von dieser Software kann ich nur dringend abraten! Nach der Installation konnte ich das Programm nicht ausführen >> Keine Zugriffsrechte! Ich bin mit einem Adminkonto angemeldet... und selbst das Öffnen per Rechtsklick >> "Als Administrator ausführen" brachte nichts. Habe den Schrott schnellstens wieder deinstalliert... seitdem funktioniert die Wiederherstellung meiner Acronis True Image System-Backups nicht mehr... SUPER! 👍

Abschließend möchte ich euch hiermit noch mitteilen, dass mein letzter Export fehlerlos von statten ging. Fragt mich nicht warum… ich habe diverse Exporteinstellungen ausprobiert und nun funktioniert alles.

Ich bedanke mich vielmals für eure tatkräftige Unterstützung und wünsche euch noch viel Spaß beim Filmen. Werde mich jetzt erstmal um mein neues Projekt kümmern.

Euer Gerry


Intel Core i7-4790 CPU @ 3,60 GHz, 16GB RAM, 240 GB SSD, + 1 TB HDD, Nvidia GTX 750 2GB, DirectX 12, WIN 10 Enterprise x64, Pinnacle Studio 19.5.1.401 Ultimate, Cam: Panasonic HC V 777 [Full HD]

Offline Helmut42

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Re: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei
« Antwort #5 am: 14.Februar 2019, 17:27 »
Hallo Gerry,

bitte nicht böse sein, wenn ich Dich jetzt korrigiere.

Ich habe klar und deutlich geschrieben :

Zitat
...daß du bei den Patches zu Studio 19 nachsehen sollst.
Wenn Du das schon gemacht hast, dann kannst du die nachfolgenden Tips überlesen.

Daher war die Aktion kontraproduktiv.
Es ist ja vollkommen klar, wenn du schon die letztgültige Version hast, daß du den Hotfix NICHT mehr installieren darfst.
Weil der überschreibt die korrigierte Version mit einer Korrektur, die ja schon erledigt wurde.

Weiters bringst du eine ganze Reihe von Dingen durcheinander, was nur zu weiteren Problemen führt.

Zu
Zitat
...Vllt. werde ich die MP4 Datei das nächste Mal nicht in ein Unterordner auf der HDD (Festplatte 2) exportieren, sondern direkt auf die C (SSD).

1)  Auf eine Systemplatte gehören KEINERLEI Daten !!!

Zitat
...Diese Partition liegt auf einer 2. internen HDD (2TB)... also NICHT auf der gleichen Festplatte. ...

2) Du hast jetzt, wenn ich Dich richtig verstanden habe, EINE weitere Festplatte, schreibst aber immer wieder von einer "Partition"
    Dort hast du ALLE Daten, die Pinnacle benötigt, auf EINER Platte liegen.   DAS ist ein Problem !
    Die Daten gehören VERTEILT, damit die Zugriffe parallel auf mehreren Festplatten stattfinden können.

    Speziell bei älteren Systemen ist das besonders wichtig!

    Einen entsprechenden Vorschlag findest du HIER:   http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=247.msg523#msg523
    Schau dir die entsprechende Graphik genau an. Sie geht von insgesamt 4 Festplatten aus !

Der Sinn von Watchfoldern ist, daß es eine FIXEN Platz am System gibt, wo man VOR BEGINN der Schnittarbeit alle notwendigen Daten
hineinstellt und diese dann vom System AUTOMATISCH erkannt werden.
Wenn ein Projekt fertig ist, löscht man die Inhalte der Watchfolder und bereinigt das System und alles ist wieder sauber.

Lese Dir bitte GENAU die Beitragsserie "Filmen, aber wie ..." Schritt für Schritt durch und versuche mit einem MINI-Projekt,
die Arbeitsschritte nachzuvollziehen.
Es hat KEINEN SINN, mit einem echten Projekt zu beginnen, wenn man die Vorgangsweisen noch nicht versteht !

Das ist KEINE FRAGE des Alters, sondern der SYSTEMATIK !

Ich weiß nicht, wie du jetzt zu deinen Daten kommst, die Du auf die Timeline stellst ???
Ziehst du die einfach mit der Maus direkt in die Bibliothek ?
Oder verwendest Du die Projektablage ?
Lies dir bitte den Beitrag durch :  http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=236.0

Die Hardware-Beschleunigung ( sowohl in den Generellen Einstellungen, als auch beim Export bitte auf "KEINE" einstellen
und bei JEDEM Clip, den du in die Timeline stellst ( oder veränderst ),
immer ABWARTEN, bis der braune Balken in der Timeline zuerst grün wird und dann weg ist !

Nochmals, bitte versuche systematisch und logisch zu arbeiten, sonst wird das nichts !

Die Version 20 habe ich deswegen als mögliche Alternative angeführt, weil die Arbeitsweise zur vorherigen 19-er weitgehend gleich ist
in der Version 20 aber etliche Fehler behoben sind, die in der 19-er noch drin sind.

Ab der Version 21 ist die Anforderung an die Hardware wesentlich höher, was ich dir für deine Maschine NICHT raten würde.

Lg, Helmut
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Offline rhodoman

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Re: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei
« Antwort #4 am: 14.Februar 2019, 14:47 »
Hallo Gerry,
in Pinnacle 19.5.1.401 ist alles drin die andere Datei nochmals nachzuinstallieren ist ein Fehler

Ein normaler (windosinterner) Deinstaller ist nicht optimal, weil zu viel Reste verbleiben, die du auch manuell nicht alle erfassen kannst.
Da kommst du mit dem IO-Bit-Deinstaller besser weg.

Danach sollte dein System eigentlich richtig laufen.
Deine Graka sollte für Cuda geeignet sein. Ich habe aber sowohl Cuda wie auch Intel abgeschaltet. Die Hardwarebeschleunigung macht sich, wenn überhaupt, nur beim Export bemerkbar.

PS 20 Ultimat kann ich dir durchaus empfehlen, da es zwischen PS19 und PS20 keine gravierenden Unterschiede in der Bearbeitung gibt. Die kommen erst wieder ab PS21

Der Watchfoöder ist, wie Helmut schon bemerkte, enorm wichtig und die halbe Miete bei zielgerichtter und sinnvoller Bearbeitung
Im Watchfolder trägst du die Pfade ein, wo deine ganzen Dateien liegen - Videos, Fotos, Musiktitel, Texte
Der Watchfolder ist das Inhaltsberzeichnis deiner Bibliothek.
Die Watchfolder legst du auch nur einmal an.
Wähle auf deiner Festplatte einen Ordner mit entspr. Unterordnern, wo du deine Daten für ein Projekt ablegst.
Diese Pfade im Watchfolder eintragen under  macht sie dir in der Bibliothek sichtbar.
Bei Wechsel zu einem neuen Projekt brauchst du dann nur diese Dateien in den Ordnern löschen und durch andere ersetzen.
Ich kopiere sie mir stets von einer externen FP, woe die Video-Originale liegen, in den Ordner. Damit ist auch nach Löschung das Original unangetastet und nichts geht verloren.
Markiere im Watchfolder in der letzten Spalte auch, ob es Video, Audio oder alle Medien sind, das erleichtert dir beim Aufruf der einzelnen Bibliotheksseiten das Suchen.
Lies dazu auch mal in den FAQ - Datenorganisation

Und bitte nicht den Kopf in den Sand stecken, ich habe dich in zwei Jahren auch eingeholt.

LG Heinz

PS: Erhebt sich im Nachhinein für mich die Frage, warum ich überhaupt poste, wenn Helmut das gleiche nochmals mit seinen Worten wiederholt.
Spare ich mir das in Zukunft?!
« Letzte Änderung: 15.Februar 2019, 08:42 von rhodoman »
Desktop-PC: INTEL Core i7-960 - 3.2 GHz, 8 Kerne - 12 GB RAM-DDR3, win10 64-bit
1 x SSD 500 GB, 1 x SATA 2 TB, 2 x SATA 1 TB
Graka : NVIDIA GT 640, 2048 MB DDR3-RAM

Offline FlinaFilm

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Re: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei
« Antwort #3 am: 14.Februar 2019, 12:49 »
Guten Tag Helmut,

vielen Dank für Deine zeitnahe Antwort!

Ich habe Deine Tipps aus Deiner PM beherigt, allerdings habe ich es vorgezogen, die Hotfixes zu überspringen und gleich neu zu installieren.

Ich habe...

- ein Acronis True Image Sys-Backup angelegt
- PST 19.5.0.373 über die normale Windows-Deinstallationsroutine deinstalliert
- danach die Win Datenträgerbereinigung + CCleaner laufen lassen und danach manuell sämtliche "Reste" entfernt
- einen Neustart durchgeführt
- die Neuinstallation der letzten gängingen PST-Version 19.5.1.401 durchgeführt
- danach (vllt. war das ein Fehler) den BlackFrame-Hotfix "installiert"... also die dementsprechenden Daten ins Install.-Verzeichnis kopiert und die alten Dateien überschrieben.

Ergebnis: Noch mehr (größere) Probleme als zu vor... sobald man in Pinnacle Studio versucht das Export-Fenster zu öffnen, hängt sich PST komplett auf. :(

Die nächsten Schriite: Ich werde nun erstmal mein Sys.-Backup zurückspielen und danach noch einmal PST deinstallieren. Ist es denn besser, dafür das Tool IO-Bit-Deinstaller zu verwenden? Danach werde ich die Neuinstallation wiederholen und dieses Mal PST testen, bevor ich den BlackFrame-Hotfix einbinde. Vllt. beißt sich dieser Hotfix ja mit der v19.5.1.401? Hat hier irgend jemand Erfahrungen gemacht?

Zum Thema Festplatten + Partitionen: Helmut, ich glaube, Du hattest mich missverstanden... ich habe ein 256 GB SSD Festplatte nur für’s System (Win10+Programme). Der Rest, also meine Daten inkl. aller Pinnacle-Pfade (Import, Projektordner, etc.), also alle Pfade, die man in den Pinnaccle-Einstellungen verändern kann auf eine andere Partition gelegt. Diese Partition liegt auf einer 2. internen HDD (2TB)... also NICHT auf der gleichen Festplatte.

Mit Watchfoldern arbeitete ich bisher nie... Helmut, ich habe in einem Deiner Beiträge gelesen, dass Du dringend empfiehlst, mit Watchfoldern zu arbeiten, aber bisher verstehe ich die Funktion dieser Ordner noch nicht so ganz. Ich weiß nicht, was ich nit den Watchfoldern machen soll. Sorry, bin dafür zu doof! Sind diese denn zwingend notwendig? Hatte ja bisher auch ohne die Aktivierung der Watchfolder keine Probleme.

Einen Wechsel auf PST 20 stehe ich sehr gespalten gegenüber, da ich Angst habe, mich dort nicht mehr zurecht zu finden. Ich habe den Wechsel von PST 15 auf 19 damals nur gemacht, weil PST 15 mit iWas Probleme hatte... weiß leider nicht mehr genau, woran es damals lag. Fakt ist, dass ich nachdem Wechsel große Probleme hatte, mich an die neue Oberfläche zu gewöhnen. Deswegen wollte ich nicht nochmal auf eine neue Version wechseln. Ich bin inzw. 83 Jahre alt und ich merke so langsam, dass meine "Aufnahmefähigkeit" schon etwas nachgelassen hat. Daher habe ich Angst, dass ich nach einem Wechsel auf PST 20 überhaupt nicht mehr durchblicke.

Ich werde, wie oben beschrieben, die gestrige Aktion (ohne BlackFrame-Hotfix-Install) wiederholen und berichte sobald ich es getestet habe.

Helmut, ich danke Dir von Herzen für Deine Bemühungen und wünsche Dir einen entspannten, sonnigen Tag!

Gerry

PS: Ist es empfehlenswert in den Einstellungen der Hardwarebeschleunigung auf "CUDA" zu stellen (ist im Moment so eingestellt). Habe nämlich auch schon diesen Beitrag studiert: http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=247.0 Laut meiner Grafikarte (Typ siehe in meiner Signatur) sollte dort wohl CUDA stehen... korrekt?

PPS: Ich habe gestern mit meinem Sohn telefoniert, der an meinem PC über TeamViewer als Admin fungiert. Er meinte, dass die Probleme evtl. auch durch einen zu langen Pfad entstehen könnten. Vllt. werde ich die MP4 Datei das nächste Mal nicht in ein Unterordner auf der HDD (Festplatte 2) exportieren, sondern direkt auf die C (SSD). Wäre vllt. ein Versuch wert. Sobald ich die altuelle PST Version 19.5.1.401 zum Laufen bringe, werde ich auch mal einen Export als MTS versuchen. Habe das ebenfalls in einem von Helmut24‘s Beiträgen gelesen. Läuft den das Format MTS auch an einem TV Gerät?





Intel Core i7-4790 CPU @ 3,60 GHz, 16GB RAM, 240 GB SSD, + 1 TB HDD, Nvidia GTX 750 2GB, DirectX 12, WIN 10 Enterprise x64, Pinnacle Studio 19.5.1.401 Ultimate, Cam: Panasonic HC V 777 [Full HD]

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Re: Black-Frames beim Exportieren einer MP4 Datei
« Antwort #2 am: 13.Februar 2019, 19:02 »
Hallo Gerry,

Ich habe Dir ja schon in meiner PN geschrieben, daß du bei den Patches zu Studio 19 nachsehen sollst.

Wenn Du das schon gemacht hast, dann kannst du die nachfolgenden Tips überlesen.

Es gibt einen Patch 19.5.1  UND  danach noch einen HOTFIX wegen der Schwarzbilder.
Diese beiden Korrekturen solltest du anbringen.  Bitte ACHTUNG !!! Der Hotfix ist KEIN normaler Patch,
die Vorgangsweise steht aber im Beitrag .

http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=250.msg531#msg531

Als Alternative gibt es noch die Möglichkeit, die AKTUELLSTE Version von PS19 komplett runterzuladen und zu installieren.
Davor aber unbedingt Datensicherung machen, Einstellungen notieren, alte Version deinstallieren ( z.B. mit dem IO-Bit-Deinstaller )

Speicher mit 16 GB sollte reichen, Auslagerungsdateien sollten Standard-Einstellung lt. Microsoft sein

Partitions sind eigentlich SINNLOS, da ja trotzdem auf die GLEICHE Festplatte zugegriffen wird.
Daher lieber zusätzlich ZWEi Laufwerke hinzufügen, eine SSD zum Rendern und eine HDD für das material ( Watchfolder )

Dann solltest du unbedingt bei den General-Einstellungen den Vorschau-Regler auf 100 % stellen und das gesamte Projekt durchrendern lassen,
bevor du exportierst.

Und wenn das alles nicht hilft, dann gibt es noch die preisgünstige Lösung, auf Studio 20 zu wechseln.
Da gibt es ein Angebot bei Pearl um 49,99 für die Ultimate -Version.

Lg, Helmut
« Letzte Änderung: 13.Februar 2019, 19:50 von Helmut42 »
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« Antwort #1 am: 13.Februar 2019, 18:42 »
Hallo liebe Pinnacle-Gemeinde,

nachdem ich mit meinem derzeitigen Projekt nicht mehr weiterkomme und hier im Forum keinen Beitrag gefunden habe, der mein Problem behandelt, wollte ich mal die Profis unter Euch fragen, ob ihr das Problem kennt bzw. ob jemand eine Lösung dafür hat.

Ich habe mein Filmprojekt nun fertig, Filmlänge etwa 35 Min. und habe Probleme beim Exportieren. Das Ausgangsmaterial hat eine Auflösung von 1920x1080 px. Das Projekt wurde in Studio 19.5 in der gleichen Qualität erstellt.

Mein Problem: Wenn ich das Projekt als MP4 exportiere, werden schon während des Exports (meist ab ca. 20%) die Filmpassagen, bei denen Untertitel eingefügt wurden (weiche Ein-/Ausblendung), schwarz angezeigt... also nicht nur die Untertitelflächen, sondern die komplette Bildfläche. Habe schon zig mal versucht das Projekt zu exportieren, doch iWann entsteht immer wieder der beschriebene Fehler. Habe die Projekteinstellung mit Hilfe von Helmut42‘s Beitrag http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=247.0 noch mal überprüft/angepasst, doch egal was ich mache... ich kann das Problem nicht lösen. Ich habe ebenfalls folgenden Beitrag gelesen: http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=61.msg102#msg102 Dort wird das Export-Format MTS als bester Kompromiss genannt. Könnte mein Problem evtl. mit dem "falschen" Format MP4 zusammenhängen?

By the way, ich habe bisher keine Watchfolders aktiviert, allerdings habe ich sämtliche Pfade/Verzeichnisse auf Partition F gelegt. Partition F liegt selbstverständlich auf der 2. Festplatte (HDD).

Ich habe früher mit Studio 15 und Win7 Pro x64 gearbeitet und hatte auch bei größeren Filmprojekten (über 60 Min.) nie Probleme. Inzwischen nutze ich Windows 10 und Studio 19.5 - Treiberprobleme kann man laut Win-Gerätemamager ausschließen und auch ansonsten gibt es keine syteminternen Probleme. Das einzige, was mir jetzt noch einfällt wäre den RAM aufzurüsten... vllt. reichen die 16 GB nicht mehr aus? Soll ich auf 32 GB aufstocken? Apropos "Speicher"... wie groß sollte die Auslagerungsdatei bei 16 GB RAM sein? Ich habe meine auf den (von Windows empfohlenen) Wert 2921 MB festgelegt. Oder ist evtl. meine Grafikkarte inzw. zu schwach?

Technische Daten siehe bitte unten in der Signatur.

Bitte um Hilfe, damit ich mein Projekt endlich abschließen kann.

Für nützliche Tipps im Voraus meinen besten Dank!

Euer Gerry

Intel Core i7-4790 CPU @ 3,60 GHz, 16GB RAM, 240 GB SSD, + 1 TB HDD, Nvidia GTX 750 2GB, DirectX 12, WIN 10 Enterprise x64, Pinnacle Studio 19.5.1.401 Ultimate, Cam: Panasonic HC V 777 [Full HD]