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Hallo liebe ( zukünftige ) Forumsleser.

vielleicht meckert der Eine oder Andere über strengere Regeln bei der Forums-Anmeldung.

ABER ... diese strengeren Kontrollen sind zu EUREM VORTEIL und SICHERHEIT !

Es gibt etliche Foren, wo das nicht so  genau geregelt ist und dann passiert es, daß die Einstiegsseite
SO aussieht ; wie auf dem UNTENSTEHENDEN SCREENSHOT.
Nur zur Info .... DAS WAR EINMAL ein PINNACLE-FORUM , wo sich der Admin halt nicht drum kümmert, wer sich anmeldet ! :'(

Und das wollen wir doch sicher nicht , meint Euer Mod. Helmut
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WARNUNGEN / WICHTIGE INFORMATIONEN / STANDARDVERSION von STUDIO
« Letzter Beitrag von Helmut42 am 10.Dezember 2019, 16:38 »
Hallo liebe Leser,

wie schon so oft .... viele glauben, mit der STANDARD-VERSION von Studio auszukommen, weil

..... sie ja ohnehin nur "KLEINE FILME" machen und "KEINE HOHEN ANSPRÜCHE" haben.

Und dann kaufen sie das Ding .... und finden heraus, daß viele notwendige Funktionen einfach FEHLEN.

Ja, WAS GLAUBT IHR DENN ?

Daß ihr um wenig Geld eine vollwertige Lösung bekommt ?

TRÄUMT WEITER .... oder LEST DAS HIER :


http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=805.msg3106#msg3106

Ist nicht böse gemeint, aber manchmal muß man mit dem Holzhammer draufhauen, damit es bei den Usern ankommt.

Lg, Helmut
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BEARBEITUNG-21 / Re: Zeitraffer
« Letzter Beitrag von jochen49 am 04.Dezember 2019, 22:06 »
Hallo Helmut,
funktioniert
Vielen Dank
Jochen
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BEARBEITUNG-21 / Re: Zeitraffer
« Letzter Beitrag von Helmut42 am 04.Dezember 2019, 19:28 »
Hallo Jochen,

wenn es sich, wie ich deinen Worten entnehmen kann , um FOTOS handelt, dann stell einfach beim Menü "Optionen/Einstellungen/Projekteinstellungen"
die "Standard-Länge bei Standbildern" auf 00:01 ein.

Vegiß dann aber nicht, danach ( für die normale Bearbeitung ) das wieder auf einen vernünftigen Wert zurückzustellen.

Lg, Helmut
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BEARBEITUNG-21 / Zeitraffer
« Letzter Beitrag von jochen49 am 04.Dezember 2019, 18:17 »
Hallo,

ich habe mit meiner Videokamera eine Zeitraffer-Frequenz von mehreren 100 Biuldern aufgenommen und möchte daraus jetzt in S 21 eine Filmsequenz erstellen.
Jedes einzelne Bild auf ein Frame zu reduzieren geht, dauert aber seine Zeit.
Hat jemand einen Tipp, ob und wie man das schneller erledigen kann?

Gruß
Jochen
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FAQ's und TIPS zu STUDIO 23 / Re: Musik Bearbeitung
« Letzter Beitrag von Frank S am 30.November 2019, 16:04 »
Hallo zusammen,
Vielen lieben Dank für Eure schnelle Antwort !
Hatte mir im Stillen schon so etwas gedacht.
Da ich nur Bilder bearbeite und diese mit Musik als Diashow brenne auf DVD für unsere Feuerwehr, bin ich davon ausgegangen ,dass die Standard Version von Pinnacle 23 vollkommen reichen würde.
Dieses war mit Studio 14 nie ein Problem.
Ich konnte die Punkte setzen und die Lautstärke ab einem bestimmten Punkt langsam runterfahren .
Finde es traurig,dass Pinnacle so eine einfache Funktion nicht in seinem Standard-Programm einbringt.
Deswegen überlege ich noch ,die grosse Version zu erwerben.
Wie gesagt: Ich brauche das Programm nur für Bilder und nicht für aufwändige Video-Bearbeitung .
Ich werde Euch über meine weitere Schritte informieren und und wünsche Euch eine besinnliche Zeit im Advent.
Nochmals vielen Dank ,
Frank

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Das ist ein "NUR-LESE-BEITRAG" .... Fragen dazu bitte NUR im jeweiligen Kapitel ihrer Studio-Version stellen !

Hallo liebe Leser,

immer wieder kommt es vor, daß aus Unkenntnis der Zusammenhänge bei einem Schnittsystem

- falsche oder gar keine Einstellungen bei den generellen Systembereichen gemacht werden
- falsche Entscheidungen bei Anschaffung eines Schnittsystems gemacht werden
- Abstürze, die infolge solcher Fehler entstehen etc. etc.

Daher soll hier ein kleiner Überblick über WICHTIGE DINGE in einem Schnittsystem unter Pinnacle Studio gegeben werden.

Beginnen wir also mit der WICHTIGSTEN KOMPONENTE eines solchen Systems, dem COMPUTER:

Gleich vorweg, natürlich wird es zahlreiche Leser geben, die darauf antworten, bei MEINEM System geht das doch auch, obwohl es nicht diesen Angaben entspricht.
Natürlich KANN das der Fall sein, es kommt ja auch auf die Art der Bearbeitung, der Größe eines Projektes, den verwendeten Materialien etc. an,
ABER ..... das heißt jedoch nicht, daß es zu einem späteren Zeitpunkt nicht doch zu Problemen kommen kann.  Und DAS wollen wir doch nicht, oder ....

Ein vernünftiges Schnittsystem ist
- auf keinen Fall ein Laptop;  warum ... das wird gleich im Anschluß klar werden.
- für heutigen Bedürfniss ( ab Studio 21 ) sollte in jedem Fall ein i7-Processor der neueren Generation drin sein ( ab Serie 6... oder stärker )
- weiters ist als Minimum ein Hauptspeicher von 16 GB sinnvoll.
- eine gute Graphikkarte ( kein Graphik-Chip wie in Laptops üblich ) ist ebenfalls erforderlich z.B. NVIDIA GTX 1000-er Serie oder stärker
- DREI ECHTE Festplatten ( besser sind 4 ), KEINE PARTITIONS, wovon zumindest die Systemplatte eine SSD sein sollte.
- auf der Systemplatte haben DATEN NICHTS ZU SUCHEN, darum benötigt man ja auch mehrere Laufwerke, was bei Laptops meistens nicht der Fall ist.
- die zu bearbeitenden Daten ( also Bilder, Videos Audios ) sollten auf der zweiten Festplatte liegen ( also der D: ), ebenso die Projektdateien ( auch das erfahren sie weiter unten )
- Renderbereiche ( was das ist, lesen sie weiter unten ) und Export-Bereiche dann auf der dreitten festplatte ( also der E: ), wenn eine VIERTE Platte vorhanden ist, dann die Renderbereich dorthin.
- KEINE EXTERNEN FESTPLATTEN zur Schnittarbeit !! Solche sind NUR für ARCHIV und DATENSICHERUNG sinnvoll.
- ein Chipkarten-Leser ist sehr nützlich und kostet nicht viel !

Nun zu den einzelnen Daten-Bereichen bzw. Funktionen von Pinnacle Studio....

Die Funktion IMPORT ( Schaltfläche ) :


Immer wieder verwenden Anwender diese Funktion, obwohl diese vollkommen unnotwendige Dinge nach sich zieht :

WICHTIG : Ein "IMPORTIEREN" ist nur notwendig, wenn es sich um KASSETTEN ( alte DV-Kassetten ) , DVDs und / oder BLURAYS handelt.
                   Es ist NICHT sinnvoll, das bei Chip-Karten ( SD- SDX-Karten ) aus heutigen modernen Cams vorzunehmen.
                   Hier ist es sinnvoller, die Vorgangsweise , wie unter WATCHFOLDER beschrieben, anzuwenden.

WATCHFOLDER :  ( zu Deutsch ... überwachter Ordner )

Das ist eine der Besonderheiten, die Studio-Anwendern das Leben leichter machen ... WENN MAN DARÜBER BESCHEID weiß und sie auch verwendet.
In diese(n) Ordner(n) stellt man die jeweiligen Daten ( auch Assets genannt ) zur Bearbeitung zur Verfügung ( Bilder, Videos, Audios )
Das geschieht durch einfaches KOPIEREN von der Chip-Karte in diese Ordner ( VOR DEM START von Studio !!! ) mit dem ganz normalen WINDOWS-Explorer.
Beim Start von Studio ERKENNT dieses ganz von selbst diese Daten und REGISTRIERT sie in der BIBLIOTHEK ( was das ist, erfahren sie weiter unten )

Watchfolder müssen NACH der Installation von Studio in den generellen Einstellungen angegeben bzw. aktiviert werden, das macht Studio NICHT VON ALLEINE !
Sie sollten auf KEINEN FALL auf der Systemplatte liegen, siehe weiter oben "Schnittsystem"
Beispiel hier : http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=247.0
Nach Beendigung eines Projektes kann der Inhalt dieser Ordner einfach gelöscht werden und man hat wieder ein "sauberes" System.

PROJEKT-ABLAGEN  ( nicht empfehlenswert ! ) :


Seit einiger Zeit bietet Studio auch diese Version der Daten-Bereitsstellung an, vermutlich deswegen, weil "Andere das auch haben "
Für manche Anwender scheint das zwar ein bequemer Weg zu sein, doch hat er ZWEI GRAVIERENDE NACHTEILE !

- die Projektablage befindet sich IMMER auf der Systemplatte und DORT haben Datenbereiche nichts ZU SUCHEN !
- das Zusammenräumen nach Projektende wird schwieriger, weil die Gefahr besteht, daß man versehentlich Daten löscht, die man vielleicht später noch braucht.
  oder ... nach Projektende sinnlose und belastende "Leichen" im System verbleiben, die später zu Abstürzen führen können.
  Siehe auch dieser Beitrag .  http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=236.0


DIE BIBLIOTHEKS-DATENBANK :


Die Bibliothek ist die zentrale Informations-Datenbank für Pinnacle-Studio.
Sie enthält HINWEISE über ALLE Assets, die jemals mit dem Programm bzw. den Projekten in Berührung gekommenen sind, daher auch ALLE EFFEKTE, ÜBERGÄNGE, KOLLEKTIONEN; MONTAGEN etc.

ACHTUNG :  In der Bibliothek sind NICHT die jeweiligen DATEN, sondern nur VERKNÜPFUNGEN zu diesen enthalten.
                    Dies führt immer wieder zu Irrtümern beim Arbeiten und entsprechenden Anfragen im Forum.
                    Die Bibliotheks-Datenbank befindet sich IMMER auf der SYSTEMPLATTE und kann auch nicht manuell anderswo hingelegt werden.
                    Das ist auch einer der Gründe, warum man die ECHTEN Daten niemals auf der Systemplatte speichern sollte. ( Überlastung beim Zugriff auf Systemplatte )

Der Anwender hat auf diese Assets über den Navigationsbereich ( am Bildschirm links von der Bibliotheksanzeige ) und die vom Benutzer zu definierende "Karteireiter" Zugriff.
Eine Beschreibung dieser Vorgangsweise finden sie hier, es sind zwar Screenshots aus PS 20, sie gelten aber sinngemäß auch für andere Versionen:
http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=56.msg96#msg96

Wichtig ist auch, daß nach Projektende diese Verknüpfungen NICHT AUTOMATISCH aus der Bibliothek entfernt werden, wenn man dieses nicht ausdrücklich beim Löschen der Elemente angibt !
Dies führt oft dazu, daß es nach längerer Zeit ( und vielen Assets ) zu einer "Überfüllung" der Bibliothek kommt und damit zum Absturz des Programmes !
Es ist IMMER der Anwender für das "Zusammenräumen" der nicht mehr benötigten Daten und damit der Bibliothek verantwortlich, NIEMALS das Programm.

Das führt dann oft zu Anfragen...   "Wieso stürzt das Programm plötzlich ab, bisher ist es doch immer gelaufen"

DIE PROJEKTDATEI ( xxxx.AXP ) :


Immer dann, wenn sie irgendein Asset anwenden ( d.h. in der Timeline plazieren ) wird ein entsprechender Eintrag in die PROJEKT-DATEI gemacht.
Diese Projektdatei entsteht in jenem Ordner, den sie bei den "Allgmeinen Einstellungen" angegeben haben. Üblicherweise sollte er auf dem gleichen Laufwerk angelegt werden,
wo auch Ihre projektbezogenen Daten liegen, also dem Laufwerk D:   Siehe auch :  http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=66.msg107#msg107

Die Datei wird  beim Schließen des Programmes automatisch gespeichert, wenn sie die Frage "Speichern" mit JA beantworten.
Bei "NEIN" haben sie leider Pech gehabt und Ihre Arbeit ist verloren !  Natürlich können sie auch zwischendurch mit "Projekt speichern ( bzw. Film speichern)" diese Daten abspeichern.
Den jeweiligen Dateinamen müssen SIE vergeben, sonst hat ihr Projekt einen automatisch vergebenen Namen, der ihnen später wahrscheinlich nichts aussagt, worum es sich handelt.
Von mir empfohlen wird, SOFORT nach dem Erstellen eines neuen Projektes dieses  ( zunächst ohne Inhalt ) zu speichern und dabei gleich einen "sprechenden Namen " zu vergeben.
Siehe auch : http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=66.msg107#msg107

Nochmals zur Erinnerung, in der Projektdatei liegen KEINERLEI Daten ( also keine Assets ) , sondern nur entsprechende Verknüpfungen dazu !!!
Deshalb dürfen auch die zugehörigen Daten ( die ja woanders liegen ) NIEMALS verändert oder gar gelöscht werden. Bei Zuwiderhandlungen ist das Projekt unbrauchbar !
Dies wird in so einem Fall bei der Öffnung des Projektes angezeigt und dem Benutzer die Möglichkeit gegeben, einen evtl. anderen Standort der Daten bekanntzugeben.
Deswegen wird auch DRINGEND davon abgeraten, die vorgeschlagenen "benutzerbezogenen Ordner" ( also z.B. Meine Bilder" ) zu verwenden.,
da sich diese durch System-Updates oder Benutzeränderungen verändern können.
Außerdem liegen solche Ordner fast immer auf der Systemplatte ... und WAS HABEN WIR GELERNT ... auf der Systemplatte haben Daten NICHTS ZU SUCHEN !

DAS PROJEKT-PAKET ( xxxx.AXX ) :

Wie oben beschrieben, enthält die normale Projektdatei KEINE ASSETS, sondern nur Verknüpfungen dazu.
Manchmal ist es aber sinnvoll / notwendig , das GESAMTE Projekt INCLUSIVE der zugehörigen Assets zu Sicherungszwecken ( z.B. spätere Projekt-Ergänzungen )
zu speichern oder zur Übertragung auf ein anderes System . Dazu gibt es die Funktion "Projekt-Paket speichern" im Menü.

Bitte beachtet dabei, daß so ein Paket ERHEBLICHEN PLATZ auf der Festplatte benötigt, so eine Speicherung kann durchaus auch auf eine EXTERNEN FESTPLATTE erfolgen.
Was dabei noch zu beachten ist, daß nur VERWENDETE CLIPS mitgespeichert werden, NICHT ABER der KOMPLETTE INHALT des/der Watchfolder.
Für spätere Ergänzungen/Erweiterungen Ihres ursprünglichen Projektes kann es daher sinnvoll sein, auch den/die kompletten Ursprungsdaten-Ordner zu sichern !

ACHTUNG :   Die Speicherung eines Projekt-Paketes erfolgt unter der JEWEILS VERWENDETEN STUDIO-VERSION !!!
                    Es sollte daher mit DIESER VERSION auch wieder geöffnet werden, andernfalls kann es zu Problemen kommen.
                    Behalten Sie daher bei einem Upgrade auf eine neuere Version immer die ALTE VERSION auf Ihrem System !


DIE RENDER-DATEI :


Zunächst, was bedeutet das Wort "Rendern" ?
Um die Parameter des jeweils in die Timeline gestellten Assets ( Foto, Video, Audio ) an die Einstellungen des Projektes ( also der Timeline ) anzupassen bzw.
angewendete Effekte und Zusatzfunktionen ABSPIELBAR zu machen, müssen diese jeweils NEU BERECHNET werden. Diesen Vorgang nennt man RENDERN.

Die Häufigkeit solcher Vorgänge kann man in den generellen Projekteinstellungen nach Wunsch anpassen, sodaß ein TEIL solcher Vorgänge von der Graphikkarte
in Echtzeit erledigt werden kann.

ACHTUNG  ! 
Es ist aber NICHT MÖGLICH, daß JEDER Effekt / Überblendung in Echtzeit realisiert werden kann, in solchen Fällen erfolgt

- eine ruckelnde oder fehlerhafte Anzeige
- GAR KEINE ANZEIGE solcher Clips


Deshalb sollte man, wenn man eine WIRKLICHE KONTROLLE der angewendeten Effekte/Überblendungen/ Funktion sehen möchte, die Einstellung auf 100 % einstellen.
Das bedeutet zwar u.U. erhebliche Wartezeiten bei JEDER VERÄNDERUNG bzw. JEDEM CLIP ( brauner/grüner Balken oberhalb der Timeline ), dafür weiß man aber
auch, wie das Ergebnis ausieht.

Besonders AB der VERSION 21 wurde eine veränderte Methode beim Rendervorgang eingeführt, die zu einem SOFORTIGEN RENDERN auch schon während des
Einstellens der einzelnen Paramter eines Effekts / einer Funktion führt.
Hier hilft nur noch, die HARDWARE-Ressourcen des PCs entsprechend zu erhöhen bzw. ein neues leistungsfähiges System zu kaufen !


Der Speicherort der Renderdatei wird bei den allgemeinen Einstellungen festgelegt und sollte sich UNBEDINGT auf einem eigenen Laufwerk ( bevorzugt eine SSD ) befinden !

In manchen Fällen ( bei wiederkehrenden Systemabstürzen ) kann es notwendig sein, diese Renderdatei KOMPLETT ZU LÖSCHEN.
Dies erfolgt durch eine entsprechende Schaltfläche in den generellen System-Einstellungen; im schlimmsten Fall durch manuelles Löschen des gesamten Render-Ordners.
In diesem Fall werden ALLE GERENDERTEN ASSETS entfernt und es wird AUTOMATISCH das GESAMTE PROJEKT neu gerendert.
Das kann erhebliche Zeit dauern und dazwischen sollte KEINE Bearbeitung ( Schnittarbeit ) erfolgen !


WICHTIG :
Dieser oben beschriebene Vorgang betrifft NUR die  Anzeige der VORSCHAU aus der Timelime und hat NICHTS mit dem evtl. notwendigen Rendern
                  beim EXPORT des Projektes zu tun !


Sollte Euch dazu noch was einfallen, das ich übersehen habe, schreibt doch einen kleinen Beitrag dazu, aber BITTE NICHT HIER, sondern im jeweiligen Kapitel Eures Pinnacle-Studios.

Liebe Grüße, Euer Helmut
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Hallo Frank,

ich habe deine Begrüßung und die Antwort auf deine Frage gleich zusammengefaßt. Du findest sie HIER :  http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=921.msg3723#msg3723
Lg, Helmut
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FAQ's und TIPS zu STUDIO 23 / Re: Musik Bearbeitung
« Letzter Beitrag von Helmut42 am 30.November 2019, 10:21 »
Hallo Frank,

zunächst, ich schreibe das gleich hier, ein "Herzliches Willkommen" in unserem Forum.

Daß zwischen Studio 14 und Studio23 ganze Welten liegen, hast du wahrscheinlich schon selbst gesehen.
Daher empfehle ich, daß sich auch deine Arbeitsweise an diese neuen Gegebenheiten anpaßt.

Hilfestellung ist sicher die Beitragsserie "Filmen , aber wie... ", die zwar die Vorgangsweiese ( Bildschirm-Screenshots ) von PS20 zeigt,
aber sinngemäß auch auf PS 23 angewendet werden kann.

Zu deinem Ton-Problem hat dir Heinz ja schon geschrieben, da hast du leider schlechte Karten, die Standard-Version von Studio ist nahezu UNBRAUCHBAR,
nur in der ULTIMATE-Version sind alle Funktion enthalten.
Dazu gehört leider auch die Anwendung von "Keyframes", die man zur stufenlosen Bearbeitung der Audio-Spur benötigt.

Schade, daß du zu unserem  Forum erst jetzt gekommen bist, HIER hättest du entsprechende Hinweise erhalten.
Siehe :  http://forum.pinnacle-studio.help/index.php?topic=799.msg3079#msg3079

Wenn du dein Pinnacle 23 direkt bei Corel erworben hast, gibt es die Rückgabefrist, innerhalb derer du das Produkt retournieren kannst.
Danach kaufe die ULTIMATE-Version und alles ist dann OK.

Wenn das nicht mehr geht, dann hast du leider Pech gehabt und mußt nochmals kaufen.  Sorry...

Viel Glück, Helmut
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FAQ's und TIPS zu STUDIO 23 / Re: Musik Bearbeitung
« Letzter Beitrag von rhodoman am 29.November 2019, 21:11 »
Hallo Frank,
in deiner Vorstellung erwähnst du, das du die Standardversion hast.
Diese zu erwerben war dein größter Fehler.
Um mit PS arbeiten zu können bedarf es schon der Ultimate-Version.
Ich kann dir gar nicht einmal sagen, ob du in der Standardversion überhaupt die Tonspur wie gewünscht bearbeiten kannst.
Wenn der Audiomixer geöffnet ist müssten zwei Regler erscheinen:
1. Die Master-Laustärke, die nur die komplette Spur ändert (gelber Zeiger). Dieser Regler wird bei dir vorhanden sein
2. der Regler zur Anpassung der Clips bzw. einzelner Punkte auf der Tonspur (grüner Zeiger) Und hier könnte es sein, dass diese Regelmöglichkeit bei der Standard-Version gar nicht vorhandenist.

Leider hast du hier an der falschen Stelle gespart.
Du hättest zudem auch nur ein Upgrade kaufen brauchen, da PS 14 bei dir bereits vorhanden ist. Das hätte dich ca. 90,- bis 100,- € gekostet.
Eine Aufrüstung von Standard auf Ultimate ist aber nicht möglich.

Wer billig kauft, muss meist doppelt kaufen.
Hier wärst du gut beraten gewesen, uns vor dem Kauf zu fragen.

HG Heinz
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